19.01.2019

Januardienst 2019

Was haben ein Boot, die Autobahn, eine Kettensäge, ein Greifzug, ein Schloss und ein Buffet gemeinsam? Hier erfährt man es!

Niedrigen Temperaturen zu trotz, war auch im Januar wieder viel los:

Unter der Schirmherrschaft der 1. BGr des  ersten technischen Zuges fand die Fachausbildung "zusägen von Bauholz" statt. Insgesamt 7 zusätzliche  Helfer sind somit berechtigt, mit der Motorkettensäge Holz auf Arbeitshöhe zu sägen.  Gleichzeitig war unsere Fachgruppe Wassergefahren auf der Elbe. Dort wurden gemeinsam mit Helfern aller Bergungsgruppen Fahrmanöver wie das An-und Ablegen und "Mann über Bord" geübt. Im Einsatzfall müssen Helfer aller Gruppen zusammenarbeiten und auch diese Manöver beherrschen.  Der Zugtrupp führte auf der Autobahn eine Erkundungsübung durch. Der fiktive Einsatzauftrag war das Errichten eines Sandsackfüllplatzes inklusive Hubschrauberlandeplatz auf der Raststätte Dresdener Tor.  Dafür musste die Fläche erkundet werden. Die A4 in diesem Bereich gehört, wie auch Teile der A 14 und A13 zu unserem Einsatzgebiet. Auch dort können wir mit unseren gesamten Möglichkeiten hin alarmiert werden.  Die Grundausbildungsgruppe wurde durch die 1. BGr des zweiten TZ im Themengebiet: "Bewegen von Lasten" ausgebildet.

Um 18 Uhr begann unsere Jahresbeginnfeier. Bei einem leckeren Buffet ließen die Helfer das Jahr Revue passieren. Als besonderes Highlight stand auf dem Hof der "Adventure Rooms" Bus bereit. Dabei wurden Teams von 3-5 Personen in einen Bus eingesperrt und mussten dort Rätsel lösen um wieder heraus zu kommen.  Allen Anwesenden gefiel der Abend sehr gut.

Bilder teilweise von A. Reich, B. Bendix


Was unsere Junghelfer/-innen heute erlebt haben, steht hier:   
Der Bericht heute stammt von: Pascal K.

 

Es geht wieder los: Am 19.01.2019 begann wieder ein neues Dienstjahr. Unsere Jugendgruppe ging ohne große Erwartungen an diesen Diensttag heran. Wie fast jedes Jahr, wurden die Knotten wiederholt, ob alle Junghelfer sie noch beherrschten, oder sie verlernt hatten. Da unsere Jugendgruppe auch Zuwachs im letzten Jahr bekommen hatte, wurden sie Ihnen auch gleich erklärt, für welche Tätigkeiten sie verwendet werden können und wie sie aussehen sollten. Außerdem wurde auch ein wenige Theorie gemacht. Gleichzeitig wurde einzeln überprüft, welche Kleidung die Junghelfer besitzen. Als dann alles erledigt war, ging die Jugendgruppe raus, um ihr gelerntes Wissen draußen praktisch anzuwenden. Nach dem Mittagessen räumten die Junghelfer dann die benutzten Sachen auf und trafen sich dann alle wieder im Jugendzimmer und spielten bis zum Dienstende noch ein Paar Spiele. Alles in allem war es ein schöner Dienst.


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