Die Fachgruppe Wassergefahren (W) des THW-Ortsverbands Radebeul übernahm deshalb auch in diesem Jahr wieder Verantwortung und begab sich mit zwei Motorbooten auf Patrouillenfahrt.
Aufgrund des bestehenden Durchfahrtsverbots unter der eingestürzten Carolabrücke war die Elbe in zwei Abschnitte geteilt.
Im westlichen Bereich elbabwärts bis zur Landesgrenze Sachsen/Brandenburg (auf dem wir unterwegs waren), verlief die Fahrt jedoch ausgesprochen ruhig.
„In diesem Jahr war der Verkehr auf diesem Abschnitt überraschend gering – es gab keine besonderen Vorkommnisse“, konnten beide Bootsführer übereinstimmend berichten.
Die entspannte Lage erlaubte einen planmäßigen Tagesabschluss: Am späten Nachmittag legten unsere beiden Boote in Diesbar-Seußlitz an und wir konnten uns kurz am Imbissstand stärken. Anschließend Rückverlegung via Alberthafen (Dresden) in den Ortsverband und planmäßige Wartung der Bootsmotoren.
Nun, einige von uns hatten dann doch das Wetter nicht so optimistisch eingeschätzt. Bilderbuch-Wetter und Sonnenschein - der Sonnenbrand auf einigen Gesichtern dürfte auch am darauffolgenden Tag noch deutlich zu sehen sein…

