Zurück zu den Wurzeln: Karte, Kompass und Köpfchen
Bevor’s ins Gelände ging, haben wir erst mal die Basics geklärt. Was zeigt eigentlich die Karte? Wie benutze ich einen Kompass richtig? Wo ist Norden – und wie finde ich das raus, ohne aufs Handy zu schauen?
Klingt vielleicht trocken, aber mit ein paar coolen Übungen war die Kartenkunde schnell keine graue Theorie mehr.
Raus ins Gelände – wir gehen auf Spurensuche
Nach dem Theorieteil ging’s dann endlich raus: Erst auf unserem THW-Gelände – Punkte suchen, Entfernungen schätzen, Richtungen bestimmen. Danach wurde das Ganze eine Nummer größer: Kleine Teams, eine Karte in der Hand und das Ziel klar vor Augen – die Radebeuler Weinberge warten!
Klar haben wir uns mal kurz gefragt, ob wir richtig sind. Aber am Ende hat jede Gruppe ihren Weg gefunden – ganz ohne App und Navi. Niemand ging verloren (yay!), und wir hatten jede Menge Spaß dabei.
Warum das Ganze?
Im Einsatz können wir uns als THW nicht immer auf Technik verlassen. Funklöcher, leere Akkus oder schlichtweg kein Empfang – alles möglich. Deshalb müssen wir auch ohne Smartphone klarkommen. Und genau das haben wir an diesem Tag geübt.
Fazit: Karte und Kompass sind (immer noch) richtig stark – vor allem, wenn man weiß, wie’s geht!

